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...AND THE DAMAGE DONE
Tanz- und Videoproduktion / Solo 2001-2003

| Choreografie / Regie / Konzept |
Helene Weinzierl |
| Tanz / Choreografie |
Robert Tirpak |
| Lichtdesign und Technik |
Albert Haderer |
| Musik und Komposition |
Kynos Kutis |
| Video / Fotos |
Herman Peseckas, Silke Theiner |
| Bühne |
Hanno Rampelt |
| Dauer |
20 Minuten |
| Premiere |
März 2001, ausgezeichnet mit
dem 1. Preis für Solis in Kalisz, mit dem 2. Preis Choreografiein
Vitebsk/Belarus, Aerowaves Programm von The Place Theatre 2002 |
| mit besonderer Unterstützung |
BK Kunst, Salzburg Stadt und Land,
Wien Kultur, BMaA |
Folgevorstellungen: 2001 Intern. Dancefestival in Kalisz/Polen,
dietheater Wien (short cuts), I. Salzburger Performancetage Toihaus,
NUTS Kulturfabrik Traunstein, Bratislava in Movement, Kosmos Theater
Wien, Salzburger Performancetage II ARGEkultur tanzimpulse, International
Choreographic Platform Almada/P, Posthof Linz/ IG Theaterbörse,
Theater bei den Minoriten Graz, Thiene-Vicenza/Italien, Intern.
Festival for Modern Choreography in Vitebsk/Belarus, Feldkircher
Tanztage, 2002 London The Place Theatre, Festival Madrid en danza,
i-Camp München / Tanztendenz, Cour des Capuccins Luxembourg,
St. Petersburg, Arenarestival Erlangen, Dublin Fringe Festival,
tanzfabrik Berlin, Regensburger Tanztage, Kaunas Festival for Modern
Dance, 2003 Tanec Praha Festival/Hradec, Edinburgh Festival
and the damage done, als Soloperformance
konzipiert, setzt sich mit kleinen Systemen, scheinbar banalen,
unwichtigen Systemen auseinander.
Doch gerade die Unfähigkeit, kleinen Systemen zu entschlüpfen,
birgt in sich das Paradoxe, die Lächerlichkeit des System-Teils,
mit Großem konfrontiert zu werden, stets jedoch Opfer des
Kleinen, Spiel des Kleinen im Kleinen zu sein, Großes wahrzunehmen,
an Kleinem zu scheitern.
Kleinigkeiten bestimmen die Existenz des Teilchens.
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