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| Konzept / Regie / Choreografie |
Helene Weinzierl |
| Tanz / Choreografie |
Helena Arenbergerova,
Erich Rudolf, Juraj Korec, Nikoleta Rafaelisová |
| Musik |
Oliver Stotz |
| Video |
Petra Hinterberger /
Markus Huber |
| Bühnenbild |
Johannes Stockinger |
| Licht |
Albert Haderer |
| Fotos |
Peter Huber |
| Dauer 55 Minuten |
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| Technik Infos |
Lichtplan
Technical
Rider |

Treffpunkt, location, das where-to-go ist der zentrale
Verteiler eines der neuen Jetztzeittempel, die Rolltreppe einer
shopping mall.
Sie imitiert für uns den flow, gibt Geschwindigkeit
vor und spült jeden, der es will zusammen mit dem Klangteppich
in eine Blase des Tempolandes.
Wir haben uns in der Konsumgesellschaft eingerichtet, es uns in
den Kissen der Fülle bequem gemacht. Zwar sprechen wir von
geilem Geiz, unser wahres Ziel und Denken ist jedoch Übermaß
und Unersättlichkeit. Während draußen die Ressourcen
schwinden, immer mehr überhaupt draußen bleiben müssen,
suchen wir unser Glück in den Tempeln der Konsumgesellschaft.
Längst wird hier Kunst angeboten, zu den nunmehr handelsüblichen
Margen, vulgär prekär; trotzdem, wir treiben/flanieren
weiter, genießen den Verlängerten im Kunstlicht, während
die Sonne im Treibhausnebel Grautöne improvisiert.
Im Inneren entwickelt sich derweil eine neue Spezies, der Höhlenmensch,
ready to survive, fast food, slow motion.
Pressestimmen
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